The best short stories of 1919, and the yearbook of the American short story

(13 User reviews)   4790
By Ronald Gonzalez Posted on Dec 25, 2025
In Category - Leadership
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Hey, have you ever wondered what people were reading right after World War I ended? I just finished this wild time capsule of a book: 'The Best Short Stories of 1919.' It's not by one author, but a whole collection of the year's hits. Forget dusty history—this is raw, unfiltered America in 1919. You get soldiers coming home to a changed world, flappers pushing boundaries, and everyday people navigating a society turned upside down. It's like listening in on a hundred private conversations from a century ago. The stories are surprising, sometimes heartbreaking, and totally gripping. If you like feeling connected to the past through real human stories, not just dates and facts, you need to check this out.
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sie sollen die Bewegung auch in den unteren Schichten fördern. Als eifrige Kämpferin für unser gutes Recht habe ich vielfach Gelegenheit gehabt zu sehen, daß fast alle deutschen Frauen unter den Kämpferinnen, auch die tüchtigsten, die Kirche am Turm anfangen zu bauen, d. h., sie berücksichtigen bei ihrem Streben immer nur das Frauenstudium und die Gleichberechtigung mit dem Mann, ohne in die unteren Kreise hinabzusteigen, um die Frauen dort kennen zu lernen. _Auch ich will Gleichberechtigung mit dem Mann_; aber so lange Tausend und aber Tausend von Frauen in Elend, Knechtschaft und Verrohung schmachten, muß erst diesen geholfen werden, ehe man die _verhältnißmäßig_ noch gut dastehenden Oberen unterstützt. In meinen Bestrebungen hat mir, zwar indirekt, aber dennoch als Bahnbrecher, Paul Göhre, der Verfasser von »3 Monate Fabrikarbeiter und Handwerksbursche«, Verlag von Grunow, Leipzig, den Weg gewiesen; ihm verdanke ich die Idee, er war mein Pionier. Sobald der Plan in mir gereift war, gleich Göhre als Arbeiterin unter Arbeiterinnen zu leben, machte ich mich ans Werk, um ihn auszuführen. Da für mich -- in Berlin -- Spandau die nächste Fabrikstadt ist, so wandte ich mich an die Direktion der fiskalischen Betriebe, an eine Gewehr- und eine Pulverfabrik, mit der Bitte, mir daselbst Arbeit zu geben; allein mein Verlangen, ebenso ein Gesuch an den Herrn Kriegsminister, blieb unberücksichtigt. Aus welchen Gründen mir der Eintritt in jene Betriebe nicht gestattet wurde, kann ich nicht begreifen; daß die fiskalischen Betriebe irgend etwas in der Behandlung ihrer Arbeiterinnen zu verheimlichen hätten, kann ich mir nicht denken. Ich erhielt endlich, nach langen Bemühungen, Arbeit in einer Berliner Fabrik; allein dort konnte ich nicht das gewünschte Material finden, mir war es um eine _typische_ Arbeiterbevölkerung zu thun. Herrn Louis Gr. (Inhaber der Firma Gebrüder Gr.), dem Besitzer eines großen Strumpf- und Trikotagengeschäftes in der Königstraße, den ich als seine Kundin kennen und schätzen gelernt hatte, vertraute ich mich an, weil ich wußte, daß dieser Herr mit den größten Chemnitzer Fabriken in Geschäftsverbindung steht, und mir infolge dessen wohl ein Unterkommen vermitteln würde. Ich hatte mich nicht geirrt. In Herrn Grs. Empfehlungen hatte ich ein »Sesam, öffne Dich!« gefunden, das mir den Eintritt in die meisten Chemnitzer Fabriken verschaffte, sodaß ich nur zu wählen brauchte. Ich habe, im Gegensatze zu Paul Göhre, in vier Fabriken verschiedener Branchen gearbeitet, sowie in einer Fabrik auf dem Lande, um die Landarbeiterbevölkerung und die Hausindustrie kennen zu lernen. Ich kann mit gutem Gewissen sagen, daß ich jede Minute des Tages zur Arbeit verwandte, daß ich meine Gedanken beständig koncentrierte, um möglichst viel zu erfahren. Ich bin Abend um Abend, Sonntag um Sonntag mit meinen Arbeits-Genossinnen zusammengewesen, ich habe mit ihnen fast alle Vergnügungs- und Tanzlokale besucht. Trotzdem aber bitte ich, meine Betrachtungen nicht als ein _apodiktisches_ Urteil über die Arbeiterinnen anzusehen; ich werde versuchen, stets objektiv zu bleiben, alles so zu schildern, wie ich es _vielfach, nicht nur hie und da_, gefunden habe, und bemerke noch, daß ich hier _nur_ von der sächsischen Arbeiterin spreche. Wenn auch mein Buch einen Sturm von Entrüstung bei denen hervorrufen wird, die seinerzeit Göhres Werk angriffen als »ein feiges Sicheinschleichen in das Vertrauen des harmlosen Arbeiters«, so bin ich doch getrost; ich habe jene _schweren_ Monate _nur zum Wohle meiner leidenden Geschlechtsgenossinnen_ durchgemacht. Ich allein kann es beurteilen, was ich in jenen Verhältnissen, die mir bis dahin gänzlich fremd gewesen, gelitten, wie bitter schwer es mir oft wurde, den traurigen Vergnügungen nachzugehen. Ich allein weiß es, wie manche Nacht ich vor Erschöpfung, vor übergroßer Ermüdung nicht einschlafen konnte, wie ich bei der schweren körperlichen Maschinenarbeit oft glaubte zusammenzubrechen. Nur die aufopfernde, treue Pflege meines Mannes, der...

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This book is a snapshot of a nation catching its breath. Published in 1920, it collects what editors at the time considered the standout short fiction from magazines like The Saturday Evening Post and The Atlantic Monthly. It's a direct line to the thoughts, fears, and hopes of everyday Americans in that pivotal year.

The Story

There isn't one story, but dozens. Each is a self-contained world. You might follow a young veteran struggling to find his place in a peaceful town that feels alien. In the next tale, a modern 'flapper' clashes with her traditional family over independence and love. Another might be a quiet, tense drama set in a small farmhouse, dealing with loss or a secret. The settings and characters vary wildly, from bustling cities to lonely plains, but they're all united by that 1919 atmosphere—a mix of relief, uncertainty, and a thirst for what comes next.

Why You Should Read It

What hooked me was the humanity. These aren't history book caricatures; they feel real. The prose is clean and direct, which makes the emotions hit harder. You see how people grappled with massive social shifts—women's new roles, technological change, the shadow of war—in their personal lives. Reading it, you realize how many of their struggles with change, identity, and belonging are still our struggles today. It's a powerful reminder that people in the past were just as complex as we are.

Final Verdict

Perfect for curious readers who love historical fiction or anyone who enjoys short stories. It's a treasure for history buffs who want to move beyond textbooks and into the hearts and minds of the era. If you liked series like 'The Crown' for its personal take on history, or anthologies like 'The Best American Short Stories,' you'll find this fascinating. Just be ready for some old-fashioned language and perspectives—it's all part of the authentic, captivating journey.



🏛️ Public Domain Content

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John Lopez
1 month ago

I was skeptical at first, but the emotional weight of the story is balanced perfectly. Don't hesitate to start reading.

Oliver Miller
1 year ago

Simply put, the character development leaves a lasting impact. Thanks for sharing this review.

Amanda Thompson
11 months ago

The layout is very easy on the eyes.

5
5 out of 5 (13 User reviews )

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