Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff 56: Die Weltenfahrer auf dem…

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By Ronald Gonzalez Posted on Dec 25, 2025
In Category - Economics
Anonymous Anonymous
German
Okay, hear me out. You know those old, pulpy adventure serials? This is one of those, but cranked to eleven. It's called 'The Air Pirate and His Steerable Airship 56: The World Travelers on the...' and yes, the title is as wild as the ride. The book is completely anonymous—no author credit anywhere. It drops you into a world where a rogue airship captain, his mysterious vessel, and a crew of misfits are on a desperate mission across impossible skies. There's a ticking clock, a hidden enemy, and landscapes that shouldn't exist. It's pure, unapologetic escapism. If you've ever wanted to just jump into a story and fly away from everything for a few hours, this anonymous little book is your ticket.
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Meeren, die allmählich in blauen Dunst zu verschwimmen schienen. Alles dies aber erschien von einem seltsam geformten Koloß aus gesehen, der plötzlich mit ungeheurer Geschwindigkeit aus der Atmosphäre der Erde hinaus in den Weltenraum flog, bald kleiner und kleiner. War das ein Meteor, welcher den Luftkreis der Erde passiert und sich nunmehr in schier rasender Geschwindigkeit wieder nach anderen Welten wendete? Nein, es war ein Werk von Menschenhand, das wunderbare Weltenfahrzeug des maskierten Luftpiraten, welches den Namen »Meteor« führte. Fast schien es, als wollte Kapitän Mors, der Erbauer des Weltenfahrzeuges, der schon so seltsame Abenteuer erlebt, sein und seiner Leute Leben zum Opfer bringen. Eben war er erst auf Erden mit Mühe und Not dem drohenden Verhängnis entkommen und nun suchte er schon wieder Weltenräume auf, in denen zu fast jeder Minute das Verderben drohte. Dennoch ging Kapitän Mors nach einem genau bestimmten Plan vor, er konnte eben nicht müßig bleiben. Sein ganzes Leben war den Abenteuern geweiht und er meinte, jeder Tag sei verloren, an dem er nicht die Macht, welche ihm die Wissenschaft verlieh, auf der Erde oder in anderen Weltenräumen erproben konnte. Mors fuhr diesmal nach einer ganz anderen Richtung. Er hatte mit seinem Weltenfahrzeug das Unendliche durchflogen, sogar die Planeten Venus und Mars besucht und die wunderbarsten und gefährlichsten Abenteuer erlebt. Er wußte aus Erfahrung, daß jene intelligenten Bewohner der Planeten ihn und sein Werk stets feindlich betrachteten. Daß sie durch größeres Wissen Machtmittel besaßen, welche ihm und seinen Leuten leicht verderblich werden konnten. Der Kurs des Weltenfahrzeuges ging also in einer Richtung durch den Weltenraum, bei der ein Zusammentreffen mit den genannten Planeten vermieden wurde. Diesmal lockte Mors ein anderes Rätsel. Es war Professor van Halen, der ihn auf den Gedanken gebracht hatte, eins der größten Rätsel der Sternenwelt lösen zu wollen. Dies Rätsel war der Ring des riesenhaften Planeten Saturn. Professor van Halen, der Mors auch diesmal begleitete, hatte schon bei den früheren Weltenfahrten seine ausgezeichneten Instrumente auf diesen merkwürdigsten aller Himmelskörper gerichtet und ihn mit dem Eifer eines Gelehrten betrachtet, wollte er doch gern wissen, woraus der Ring des Saturn eigentlich bestand. Nun hatte schon vor Jahren ein äußerst scharfsinniger Astronom die Vermutung aufgestellt, daß sich die Ringe des Saturns aus unzähligen kleinen Körpern zusammensetzten. Der Professor teilte diese Meinung, aber er wollte sie bestätigt wissen, und als er Kapitän Mors dies mitgeteilt, hatte der Luftpirat den Kurs des Weltenfahrzeugs in jene unbekannten Fernen gerichtet. In den Räumen des mächtigen Fahrzeuges standen Kapitän Mors und der Professor im Gespräch neben den wissenschaftlichen Apparaten. »Meine Leute sind während der letzten abenteuerlichen Fahrt auf der Erde nicht müßig gewesen,« sagte Kapitän Mors. »Sie haben alle meine Anweisungen auf das Genaueste befolgt und das Weltenfahrzeug in einer Weise hergerichtet, daß es selbst den höchsten Anforderungen genügt. Der Bug, die Mitte und das Achterteil sind nochmals gepanzert worden, und so habe ich mich vor allen Dingen gegen das Anrennen fremder Weltenfahrzeuge gesichert.« »Jetzt können die Fahrzeuge vom Mars kommen, ich würde nicht einmal die Blitze mehr fürchten, mit denen sie damals einen Teil meines »Meteor« demolierten, jetzt trotze ich ihnen.« »Aber diesmal kommen wir nicht in ihrer Nähe vorüber,« meinte der Professor, in dessen Augen das Feuer der Erwartung glühte. »Nein, das ist allerdings nicht der Fall,« meinte Mors, »aber Sie, bester Professor, wissen ja aus Erfahrung, daß die intelligenten Bewohner jener zwei gefährlichen Planeten weite Weltenreisen unternehmen. Wir haben ja selbst mal eine solche Weltenflotte erblickt, denn so muß ich diese Erscheinung bezeichnen. Sie erinnern sich wohl noch, wie wir einer ganzen Anzahl solcher Fahrzeuge begegneten. Da muß ich stets und ständig auf Angriffe gefaßt sein....

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Let's get this out of the way: you won't find deep character studies or lyrical prose here. What you will find is a rocket-fueled plot that starts fast and never lets up.

The Story

The enigmatic Captain and his unique airship, the '56,' are hired for a seemingly straightforward job: escort a group of explorers—the 'World Travelers'—to the edge of a newly discovered, volatile continent. But nothing is simple in this sky. Their route is sabotaged, forcing them into unmapped territories filled with strange weather phenomena, floating ruins, and rival sky-farers who don't want them to reach their destination. The mission quickly shifts from escort to survival as they unravel why someone is so desperate to stop them from seeing what's on the other side of the world.

Why You Should Read It

This book is a joy because it remembers why we read adventure stories: for the sense of wonder and motion. The anonymous author isn't trying to win awards; they're trying to entertain you. The airship itself is a character, full of hidden compartments and unlikely gadgets. The camaraderie of the crew feels earned, and the unknown landscapes spark genuine curiosity. It’s like finding a thrilling radio play from a past era, perfectly preserved.

Final Verdict

Perfect for anyone who misses the straightforward fun of classic sci-fi and adventure serials. If you love the idea of Jules Verne-style exploration but wish it had a bit more pace and swashbuckling, you'll devour this. It's a fantastic palate cleanser between heavier books—a reminder that sometimes, a great ride is all you need.



🟢 License Information

This work has been identified as being free of known copyright restrictions. You do not need permission to reproduce this work.

Richard Moore
1 year ago

My professor recommended this, and I see why.

Sarah Perez
1 year ago

I had low expectations initially, however the narrative structure is incredibly compelling. I will read more from this author.

Dorothy Jones
1 year ago

From the very first page, the atmosphere created is totally immersive. Absolutely essential reading.

Sarah Thompson
1 year ago

After finishing this book, the content flows smoothly from one chapter to the next. I will read more from this author.

Jennifer Davis
1 year ago

Clear and concise.

4
4 out of 5 (8 User reviews )

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