A Little Book of Profitable Tales by Eugene Field

(23 User reviews)   6133
By Ronald Gonzalez Posted on Jan 11, 2026
In Category - Economics
Field, Eugene, 1850-1895 Field, Eugene, 1850-1895
English
Ever feel like the world has lost its sense of simple wonder? That's the feeling Eugene Field captures in this collection. It's not one story, but a whole box of old-fashioned treasures. You'll meet a girl who talks to her doll as if it were real, a boy who believes his shadow is his only friend, and a poet who trades his verses for a hot meal. The real conflict isn't with villains, but with the quiet sadness of forgetting how to see magic in ordinary things. It's a gentle, sometimes bittersweet, reminder of the stories we tell ourselves to make sense of life. Perfect for a cozy afternoon when you need a break from the noise.
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beim Anblick meines Namens auf Büchern sofort an die — Alpen zu denken. Freundschaftliche Beziehungen führten dann über die Grenzen des bisherigen Arbeitsgebietes der deutschen Berge; es kam zum Studium von Land und Volk der interessanten Bergslovenen in der südlichen Steiermark; eine Studienreise durch Dalmatien usw. erweckte den Wunsch, den Südosten kennen zu lernen. Sehnsucht und noch viel mehr: Trotz, weil man mich schon in jungen Jahren vor — _Kroatien_ und Slavonien „gewarnt,“ diese Länder höhnisch als — „Halbasien“ bezeichnet hatte. Der Gewissenhaftigkeit wegen war für die Studienreise durch Dalmatien und Montenegro usw. die kroatische Sprache erlernt worden. Mit der zur Verständigungsmöglichkeit ausreichenden Kenntnis dieses auf heimatlichem Boden verspotteten, aber gar nicht übel klingenden Idioms ausgerüstet, kam es zunächst zu einer Automobilreise durch Kroatien bis zum südlichsten Zipfel dieses in manchen Bezirken märchenschönen Landes, der Küste entlang wieder herauf nach Fiume, worauf der Entschluß zu einem längeren Aufenthalt auf kroatischem Boden gefaßt wurde. Gütige Einladungen seitens des gastfreundlichen Adels führten von Schloß zu Schloß; es begann ein Wandern von einer curia nobilis zur andern, von Dorf zu Dorf mit geschultem Blick für landschaftliche Schönheit und Wildbestand, mit rasch erweiterten Kenntnissen in der Geschichte des Landes, mit der sozusagen Spürnase für echtes Volksleben. Der beste Begleiter war jedoch das — Fundglück. Die südslavische Gastfreundschaft mutet märchenhaft an; das Schönste an ihr ist für den Forscher und Schriftsteller, daß sie willig gibt, was sie hat: die Chronik des Hauses. Wo das Geschriebene nicht hinreichte, half liebenswürdige Aussprache, das Erzählen alter Familienglieder in Schlössern, Edelsitzen, Dörfern. Monatelang ein Schöpfen, ein Sammeln fesselnder „Stoffe“ mit verjüngender Schaffensfreude. Als mit der Ausarbeitung begonnen wurde, vernichtete der Krieg alles. Mittlerweile hat der Federfuchser die Grenze des Greisenalters überschritten. Und Kroatien gehört jetzt nicht mehr zu Ungarn, sondern zur Država S H S, d. h. zum Staate Srbska (serbisch) Hrvatska (kroatisch) Slovenska (slovenisch). Ob und wie lange die Verbindung dieser bedeutungsvollen drei Buchstaben währen wird, das zu untersuchen, ist nicht meine Aufgabe. „Zärtliche Liebe“ hat die drei — nicht vereinigt. Auch das gegenseitige Sprachverständnis ist nicht so innig, als man den Fernstehenden glauben machen will. Es hat das hintere S Mühe, sich mit dem vorderen S zu verständigen, weil der Dialekt ausschlaggebend und zu sehr abweichend ist; das H vergeht das vordere S gut, das hintere aber nur dann, wenn der Slovene nach der Schrift sehr rein spricht. Wobei politisch dem H nicht das vordere, sondern das hintere S sympathischer ist aus Gründen, die in der Vergangenheit wurzeln. Aus Kroatien haben Briefe den Weg in meine Arbeitsstube gefunden, allen Hindernden zum Trotz. Den Bitten lieber Freunde, wenigstens einen Teil des gesammelten „Stoffes“ aus dem Kroatenlande verarbeitet der deutschen Leserwelt zu unterbreiten, komme ich umso lieber nach, als das treue Gedenken Freude bereitete, der Wunsch auf kroatischer Seite, dem Deutschen einen Blick in die alten und neuen Verhältnisse Kroatiens zu gewähren, Beachtung verdient. Die „Stoffe“ sind zu Skizzen und Erzählungen verarbeitet; ehrlich, gewissenhaft, ohne jede „Schönfärberei“. München, im März 1920. Arthur Achleitner. Drei Regimentsbefehle. Im Süden Kroatiens, Lika (d. h. Abgrenzung, Grenzland), herrscht die Melancholie des Karstes. Das Gebiet ist zwar noch begrünt, doch die wenigen schmalen Flußtäler mit Wasserläufen, die plötzlich im Boden verschwinden, unterirdisch weiterlaufen und unvermittelt wieder zutage treten, sind tief eingerissen. Düster und völlig kahl ragen aus diesem Karstlande Felsberge auf, die den Eindruck der Traurigkeit noch steigern. Nur wenige Täler und Mulden, Dolinen genannt, erweisen sich in der Lika als fruchtbringendes Ackerland. Um die Zeit zu Ende der dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts mußten die Bauern als Soldaten der Likaner Militärgrenze von den Offizieren geradezu gezwungen werden, den Boden zu bearbeiten, wobei Ackergeräte...

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Don't go into this book expecting a single, sprawling plot. Think of it more like finding a dusty scrapbook in your grandmother's attic. A Little Book of Profitable Tales is a charming collection of short stories and poems from the late 1800s. Each piece is a small, self-contained world.

The Story

There's no overarching narrative. Instead, Field gives us a series of vignettes. We see the world through the eyes of children, like the boy in "The Little Peach" who discovers a tiny, perfect fruit, or through struggling artists and lonely souls. The "profit" in the title is ironic—these aren't tales of financial gain, but of emotional and spiritual wealth found in imagination, kindness, and simple joys.

Why You Should Read It

I fell for Field's gentle humor and his deep sympathy for dreamers. His writing has this warm, fireside quality. He doesn't judge his characters for their fancies; he celebrates them. Reading this felt like a reset for my jaded, modern brain. It reminded me to look for stories in quiet moments and to appreciate the ‘profit’ of a good laugh or a tender feeling.

Final Verdict

This is for the nostalgic reader, the fan of classic short stories like O. Henry, or anyone who needs a dose of uncynical charm. It's also a great pick if you love peeking into the social world of 19th-century America. It’s a quiet, thoughtful book best enjoyed one tale at a time, with a cup of tea nearby.



🔓 Free to Use

This is a copyright-free edition. Access is open to everyone around the world.

Michelle King
2 months ago

Perfect.

Patricia White
11 months ago

I started reading out of curiosity and the atmosphere created is totally immersive. I will read more from this author.

Lisa Lee
8 months ago

The fonts used are very comfortable for long reading sessions.

Michelle Anderson
9 months ago

As someone who reads a lot, the content flows smoothly from one chapter to the next. I would gladly recommend this title.

Noah Ramirez
6 months ago

Essential reading for students of this field.

4.5
4.5 out of 5 (23 User reviews )

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